STOP STYLING!

Donnerstag, 2. Februar · 18 Uhr

poster_17Der bedeutende Formgestalter Prof. Karl Clauss Dietel zu Gast im smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz!!!
Wir zeigen den Dokumentarfilm „STOP STYLING!“, der sich dem Werk und den Gestaltungsprinzipien Dietels widmet.

Anschließend können sich die Zuschauer mit Professor Dietel und dem Regisseur Gregor Hutz austauschen. Als zusätzliche Diskussionsgrundlage bringt Dietel einige seiner Objekte mit, u.a. seine PKW-Studie und einen Simson-Roller.

STOP STYLING!
Der Gestalter Karl Clauss Dietel und seine Prinzipien für nachhaltige und gute Produktform | Dokumentarfilm (2016) von Gregor Hutz.

Duale Satire Deutschland

LACH kaputt, was Dich kaputt macht!

Das Dresdner Zwei-Mann-Kabarett-Theater DUALE SATIRE DEUTSCHLAND wurde nach dem Vorbild des Dualen Systems im Jahre 1997 gegründet zum Zwecke der schadlosen Entsorgung von geistigem, geistlosem, zeitgeistlichem oder gar ungeistigem Müll mittels des umweltschonenden Satire-Verfahrens. Das unverwechselbare Profil der DSD wird geprägt von den Herren Ulrich Eißner und Arnd Stephan.

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Eintritt: 4,99 €
Vorbestellung erwünscht unter: 0371 414847

Ich habe den englischen König bedient

Lesung mit Musik · Bilder des Abends:

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5. April 2016 · 19:30 Uhr

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Bernd Thiele liest aus der so komischen wie melancholischen Geschichte von Díté, dem kleinen Mann, der sich in kriegsbegeisterten Zeiten nach Anerkennung, Liebe und Wohlstand sehnt. Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende kleinwüchsige Protagonist erzählt, wie er als Pikkolo im Hotel „Goldenes Prag“ seine Kellnerkarriere begann, bald glaubte,
begriffen zu haben, worauf es im Leben ankommt und deshalb beschloss, Millionär zu werden. Von Hotel zu Hotel arbeitete er sich hoch und übertraf selbst den Oberkellner Skrivanek, der den englischen König bedient hatte. Es ist »… die geniale Schilderung des Aufstiegs und Niedergangs eines Prager Pikkolos«. In der Ungleichzeitigkeit des Gleichzeitigen finden Witz und Weisheit wieder zusammen. 

Hrabal, der Plauderer, erscheint als ein philosophischer Erzähler, der listig, nämlich komisch zu erzählen versteht, also: subversiv. Auf dem langen Lebensweg des kleinen Kellners hat Hrabal viele hübsche Sprengsätze gelegt, die zünden werden.

Es spielen „The Royal Bohemians“ mit Franek Deutscher & Jindrich Smidt.

1915 AGHET – Finissage

Der Genozid an dem Armenischen Volk. – Lisa M. Stybor

Finissage 5. Februar 2016 · 17 Uhr

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Die Künstlerin Lisa M. Stybor hat sich auf die Spuren der armenischen Todesmärsche vor 100 Jahren begeben und regt nun mit ihren Werken die armenischen Nachkommen an, zu reden – das Schweigen zu brechen.

"… Hier auf dieser Straße mussten vor hundert Jahren die Deportierten gegangen sein. Plötzlich sah ich durch das Schweigen hindurch diese Menschen, zerlumpt und krank, mühsam sich weiter schleppend oder niederstürzend, hörte ihre Schreie und ihr Stöhnen. Und sie hörten nicht auf. Sie begleiteten mich die ganze Zeit, bis wir nach etwa einer dreiviertel Stunde in Kemah ankamen.“ 

Freie Presse 2016 14.01.

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Bilder der Vernissage:

 

Bilder der Finissage:

 

Eine Ausstellung im Rahmen von  war-was

Öffnungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 17 Uhr, Fr 13 – 18 Uhr

 

 

Podiumsdiskussion zum Thema „Designhandwerk – Handwerk im Design“

Experten diskutieren aktuelle Herausforderungen und Trends des Kunsthandwerks in Mitteldeutschland

Mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Designhandwerk – Handwerk im Design“ endet am kommenden Sonntag die Ausstellung „The Power of Making“, welche Kreatives aus Porzellan, Glas und Keramik, erschaffen von Studenten und Absolventen der renommierten Kunsthochschule Halle Burg Giebichenstein, präsentierte.

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Macher, Lehrende und Kenner der mitteldeutschen Design- und Handwerksszene, darunter Silberschmied Matthias Heck, Produktdesigner und Holzgestalter Marcel Kabisch, Glasdesignerin Susan Liebold, Kunsthistorikerin Schnuppe von Gwinner, Produktgestalter, Hochschullehrer und Kurator der Ausstellung Hubert Kittel sowie der Designhistoriker Walter Scheiffele diskutieren im Rahmen des Designgesprächs aktuelle Fragestellungen, Entwicklungen und Trends im mitteldeutschen Kunsthandwerk. Insbesondere soll dabei auch der Frage nachgegangen werden, welche Bedeutung und Rolle dem Handwerk in der Kunst zukommt.

1. Februar 2015 | 11 bis 13 Uhr | Wasserschloß Klaffenbach | Grüner Salon

Eintritt: 3,00 €

SCHUEFT&GOLDBERG – „Reise in Wirklichkeit“

10. Oktober 2014 · 19:00 Uhr · Wasserschloß Klaffenbach

Veranstaltung im Wasserschloß Klaffenbach zur Ausstellung „auf den PUNKT“.
An diesem Abend kommt zusammen, was spontan zusammen gehört. Text und Musik treffen unweigerlich aufeinander, verbinden sich und werden dabei nie Eins sein. Gerrard Schueft präsentiert sein erstes lyrisches Soloprogramm, improvisatorisch begleitet von Jeffrey Goldberg am Klavier. Die textliche Intonation und der musikalische Rahmen verändern sich bei jeder Veranstaltung.

Auch wer schon in den Genuss kam, dieses harmonisch, kreative Duo zu erleben, wird es immer wieder neu für sich entdecken.
Wer es zum ersten Mal erlebt, wird noch lang davon schwärmen!
Eintritt: 10 Euro

Reservierungen richten Sie bitte an die CKB e.V.
Geschäftsstelle. tel. 0371 414847

WAR WAS – Geteilte Erinnerungen

Hiermit laden wir Sie herzlich ein, mit uns gemeinsam am 1. August 2014 im Rahmen des Projektes 14-18 WAR WAS an den Ausbruch des ersten Weltkrieges zu erinnern.
17:00 Uhr, Johannisplatz
Am seidenen Faden
Performance | Inszenierung von Heda Bayer, Musik von Jirí Mahdal
Körper und Seelen. Seit 100 Jahren lesen sie die Spuren der Vergangenheit.
17:30 Uhr, am Roten Turm
ENT_RÜSTET.
Performance | Claudia Bastuck, Martin Bauch, Ulrike Brummert | Europäische Geschichte, Romanische Kulturwissenschaft der TU Chemnitz und Société d’Etudes Jaurésiennes (Paris) Jean Jaurès, Philosoph und Politiker, ein Rufer im Kriegsgebell, wird am 31. Juli 1914 ermordet. Pazifismus im internationalen Kontext am Vorabend des Krieges, im sich dräuenden Zusammenziehen. Was nun? Ein Spiel um die (Ohn)Macht, Lebendigkeit und Gewaltigkeit des Wortes. Im Austausch mit Jean Jaurès, Stefan Zweig, Marcel Proust u.a.
18:15 Uhr, DasTietz Haupthalle
Mit Licht geschossen.
Fotoausstellung | Eröffnung: Prof. Ulrike Brummert, docteur d’Etat; Wolf-Thilo Schilde, M.A., Europäische Geschichte & Romanische Kulturwissenschaft der TU Chemnitz in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz. Historische Originalaufnahmen, eingefangen in Chemnitz, an der West- und Ostfront. Eine Fotografie – einen Monat lang – an unterschiedlichen öffentlichen Plätzen von Chemnitz, über die historische Spiegelungsdauer 2014-2018.
19:00 Uhr, Galerie weltecho, Annaberger Str. 24
gefallene Augenblicke
Ausstellung | Sarah Meinert / Kuratorin: Prof. Ines Bruhn
Angewandte Kunst Schneeberg, Fakultät der Westsächsischen Hochschule Zwickau Konzipiert im Rahmen das Studienprojektes 14-18 WAR WAS, sind Tiere und Militär, der Einsatz von Tieren im Krieg Thema dieser Ausstellung. Im 1. Weltkrieg wurden hunderttausende Brieftauben zur Nachrichtenübermittlung an der Front und zu Spionagezwecken eingesetzt. Sie lieferten Luftbilder von Stellungen des Gegners und Angriffszielen. Wie andere Tiere auch, waren sie Kamerad, Soldat, Held und Opfer zugleich.
20:30 Uhr, Galerie Hinten, Augustusburger Str. 102
unter Verschluss
Ausstellung | Juliane Schöllner, Marcel Wendt / Kuratorin: Prof. Ines Bruhn
Angewandte Kunst Schneeberg, Fakultät der Westsächsischen Hochschule Zwickau
Die Installation zeigt einen Beitrag aus dem Studienprojekt 14-18 WAR WAS, das die Aktualität und Visualisierung von Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg thematisiert.
Am Ende bleiben nur noch Bilder. Sie schärfen das Bewusstsein für den Wert unserer Gegenwart. Hinter dickem Glas schlummern sie, konserviert für die Ewigkeit.
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Wir freuen uns, Sie am 1. August zu treffen.
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Alle Mitwirkenden wollen die Auseinandersetzung mit den Ereignissen vor 100 Jahren und deren, das vergangene Jahrhundert prägende Folgen in das öffentliche Bewusstsein tragen. 14-18WARWAS.de ermöglicht einen Überblick über alle Veranstaltungen und Aktionen.