Keramik & Malerei von Gudrun Thriemer

SOMMERLICHE FARB-TON-ARTEN IN BAD ELSTER!

Neue Ausstellung mit Keramik & Malerei von Gudrun Thriemer in der Galerie des Königlichen Kurhauses

Bad Elster/CVG. Bad Elster als Kultur- und Festspielstadt widmet sich traditionell auch dem Thema bildende Kunst. Im Zuge des 24. Chursächsischen Sommers als größtem Kulturfestival der europäischen Bäderregion lädt nun eine neue Ausstellung zu einem Sommerausflug in die Königlichen Anlagen Bad Elsters im Herzen Europas ein.

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Am vergangenen Freitag wurde im Zuge einer feierlichen Vernissage die neue Ausstellung »Farb-Ton-Art« mit Keramik, Malerei und Mosaikkunst von Gudrun Thriemer aus Neuwürschnitz im Königlichen Kurhaus Bad Elster eröffnet. Die freischaffende Künstlerin beschäftigt sich schon seit langem mit Keramik. Dabei ist sie stets auf der Suche nach dekorativen Werten im Material selbst oder erschafft diese durch Bemalung mit Oxiden. In ihrer Arbeit versucht sie die vielen Möglichkeiten der Ton-Malerei zu nutzen. Als besonders reizvoll empfindet sie für Flächen in der Keramik den Einsatz von Aquarellstudien. Beide Techniken ähneln sich in gewisser Weise, denn beide sind nicht immer voraussehbar. „Besonders bewundernswert erscheint mir ihre Konsequenz, mit der sie sich ihrer Kunst verschrieben hat. Vor allem wenn man bedenkt, dass sich Kunst aus Keramik erst aus  einer Nische heraus etabliert hat und Frau Thriemer doch seit langem schon so vielfältig damit umgeht“ erklärt Ute Gallert als Ausstellungskoordinatorin der Chursächsischen Veranstaltungsgesellschaft und ergänzt freudig: „Und so füllen nun zu unser aller Freude Vasen, Krüge, Dosen, Kerzenständer, aber auch keramische Bilder und Skulpturen und Aquarelle unsere Galerie und zeigen damit eine nuancierte Werkschau dieser bemerkenswerten Künstlerin inmitten des besonderen Ambientes Bad Elsters.“

Die 1949 in Grimma geborene Künstlerin studierte an der Kunsthochschule auf Burg Giebichenstein in Halle an der Saale bei Gertraut Möhwald und ist seit über 40 Jahren freischaffend nahe Oelsnitz im Erzgebirge tätig. Ihre interessante Ausstellung kann nun noch bis zum 6. September 2019 jeweils Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie zu den Veranstaltungen im Königlichen Kurhaus Bad Elster besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Chursächsische Veranstaltungs GmbH
König Albert Theater
08645 Bad Elster

www.chursaechsische.de

STADTLANDSCHAFTEN – Katja Lang

ZUGABE – Ausstellung im Seitenflügel Schauspielhaus 

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curriculum vitae

1968 geboren in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz

1988 – 1993 Architekturstudium an der Technischen Universität Dresden

2007 – 2009 Meisterschülerstudium Malerei/Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Elke Hopfe

seit 2016 lebt und arbeitet in Berlin und Chemnitz

Neue Mitglieder im CKB

Eine anregende Präsentation unserer fünf neuen Mitglieder – eine homogene Ausstellung mit vielen Berührungspunkten der beteiligten Künstler. Bis zum 7. Juni zu sehen im Chemnitzer Künstlerbund, Projektraum Moritzstraße 19 in Chemnitz.

 

2+2 narrare

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Zum 10. Mal präsentiert der Chemnitzer Künstlerbund das Ausstellungsformat 2+2. Der Grundgedanke ist, sich überregional auszutauschen und in einer Konzeptausstellung, die teilweise konträren Arbeiten zu einem Gesamteindruck zu verbinden.

Vier Künstler, vier Ausdrucksweisen, vier künstlerische Positionen.
Es erzählen: Sabine Bloch – Photographie, Christiane Kleinhempel – Schriftkunst und Kalligraphie, Simone Krug-Springsguth – Keramik und Gunter Springsguth – Malerei.

2 + 2 VERNISSAGE

2+2

VERNISSAGE · DIENSTAG 16. OKTOBER · 19 UHR

Zum 9. Mal präsentiert der Chemnitzer Künstlerbund das Ausstellungsformat 2+2. Der Grundgedanke ist, sich überregional auszutauschen und in einer Konzeptausstellung, die teilweise konträren Arbeiten zu einem Gesamteindruck zu verbinden. Vier Ausdrucksweisen, vier künstlerische Positionen, vier Künstlerinnen.

ERIKA HARBORT | MARITA KÜHN-LEIHBECHER
SONJA NÄDER | KERSTIN RÖSSLER

… zeigen Arbeiten, mit und auf Papier, auf Leinwand, in Marmor …. ein aufeinander treffen von transparent überlagerten Papieren …. Acryl, Asche, Wachs, Marmormehl auf Leinwand … Schichtungen von Materialien, Spuren und Linien verwebt zu Gebilden, welche physisch, sinnliche Prozesse verdichten und zu Bildern und Objekten werden … die im Zusammenspiel mit poetischen Marmorskulpturen eine Raumkom- position aus Material und Form entsstehen lassen.

WORTE | Diana Kopka, Kunstsammlungen Chemnitz

Gesänge I · Cornelie Zabinski

Am Dienstag, dem 25. September wird in der dorfgalerie auerswalde e.V. die Ausstellung „Gesänge I“ der Malerin Cornelia Zabinski eröffnet. Sie ist Mitglied im Chemnitzer Künstlerbund e.V. Bilder und Vita

Die Vernissage beginnt um 19:30 Uhr, die Musik macht Kristin Leheis aus Niederwiesa.

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Ausstellungsdauer:    
25. September bis 16. November 2018
Am Erlbach 4 in 09244 Lichenau, OT Auerswalde (Tel.: 037208 83944)