Schätze aus Versteinertem Holz

Der Versteinerte Wald Chemnitz inspiriert internationale
Schmuckkünstler und verbindet Naturgeschichte und Moderne.

 

Mit einem kick-off Symposium startet am 31. Januar/ 2. Februar 2013 ein gemeinsames Projekt des Museums für Naturkunde Chemnitz und dem Chemnitzer Künstlerbund e.V..
Die Kuratorin des Projektes Ines Bruhn hat elf Schmuckkünstler aus sechs europäischen Ländern und eine Künstlerin aus Israel eingeladen, mit dem Material der verkieselten Hölzer des Steinernen Waldes Chemnitz zu arbeiten. Die Teilnehmer(innen) haben bis August Zeit, in ihren eigenen Ateliers die ausgewählten Steine zu Objekten und unikaten Schmuckstücken zu verarbeiten.
Im Oktober werden die Ergebnisse des Workshops erstmals im Museum für Naturkunde präsentiert werden bevor die Ausstellung als Sonderschau zur Grassimesse in Leipzig gezeigt wird.
Weitere interessante Ausstellungsorte sind für 2014 bereits avisiert. Das Projekt, das vom Unternehmen Juwelier Roller großzügig gefördert wird, kann mit einem zweisprachigen Katalog dokumentiert werden.
Wunsch der Organisatoren und Veranstalter ist es, mit diesem Schmuck-Kunst-Workshop den Beginn für weitere gemeinsame Kunstprojekte zu signalisieren und den Versteinerten Wald Chemnitz verstärkt in den Focus künstlerischer Auseinandersetzung zu rücken.

 

Teilnehmer(innen):
Beate von Appen (D), Beate Eismann (D), Mari Ishikawa (J), Märta Mattsson (S),
Flora Vagi (H), Birgit Laken (NL), Deganit Stern Schocken (Israel), Georg Dobler (D),
Margit Jäschke (D), Martin Papcun (Slovakei), Heike Lau (D)

 

Projektunterlagen als PDF >

2+2 | Phönix Chemnitz – Eine Ausstellung zum Friedenstag

Künstler:

Peggy Albrecht (Malerei/Grafik),
Rose-Marie Güttler
(Malerei/Installation) / CKB e.V.
Jan Bejšovec (Textiles),
Martin Bayer
(Fotografie) / Berlin

Auf die Chemnitzer Gegenwart und Geschichte lohnt immer wieder der künstlerische Blick. Mit der neuen Ausstellung der Reihe „2+2“ verbindet der CKEV bewußt die Sichtweise der lokalen Künstlerinnen Peggy Albrecht und Rose-Marie Güttler mit den Arbeiten der aus Berlin eingeladenen Künstler Martin Bayer und Jan Bejšovec.

Die ungewöhnliche Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksformen von Malerei, Photographie, textiler Kunst und Installation beleuchten einen nicht minder vielschichtigen Stadtcharakter.

Verbindendes Element der Kunstwerke ist der geschichtliche Spannungsbogen, welcher Chemnitz einzigartig macht. Industrialisierung, Kriegszerstörung, sozialistischer Aufbau und kapitalistische Krise haben offensichtlich nicht nur im Stadtbild sondern auch in den Menschen Spuren hinterlassen.

Wenn sich am 5. März die Mahner des letzten Krieges und die Protagonisten gegenwärtiger Konflikte gegenüber stehen, scheut sich die Ausstellung nicht vor der inhaltlichen Auseinandersetzung, bezieht sich aktuell auch auf den „NSU“, dessen mörderische Aktivisten nicht ohne Zufall auch in Chemnitz mit Hilfe von Sympathisanten untertauchen konnten.

Die zeitgenössischen Werke der vier Künstlerinnen und Künstler zeigen, daß sich Chemnitz nicht auf dem Abstellgleis, sondern an der Front einer politischen Entwicklung befindet, deren Ende offen ist.

Laudatio: MdB Herr Leutert
Musik: Max Münch Piano

Blick Chemnitz > Artikel zur Ausstellung

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jens TASSO Müller – „Ein Leben nach der Dose“

Ausstellungseröffnung Jens TASSO Müller
Mitglied im Chemnitzer Künstlerbund e.V.

Mittwoch, 9. Januar 2013 · 19:30 Uhr
Galerie ART IN Meerane
Markt 1 · 08393 Meerane

In der Ausstellung vom 9. Januar – 10. März 2013 lernen wir einen anderen TASSO kennen. Mit starken malerischen Mitteln schafft er es, die Farbe Schwarz als hervorragendes Gestaltungsmittel einzusetzen. Er bringt mit der Farbe Weiß auf Schwarz Leben in seine getropften, gezeichneten, gewischten Bilder. Ob Nachtmare, gefräßige Löwen, Züge, Bahnhöfe, Biotope – seine künstlerischen Ideen werden durch die malende, sprayende und eben auch tröpfelnde Hand ausdrucksstark umgesetzt. Lassen auch Sie sich faszinieren! Wir freuen uns auf Ihren Besuch zur Vernissage.

MEERANER KUNSTVEREIN e.V.

STADTREFLEXIONEN REITBAHNVIERTEL

Ausstellung der Arbeitsergebnisse

Ausstellungseröffnung
Dienstag · 15. Januar · 19:00 Uhr

Die Idee zum Projekt, eine künstlerische Stadtreflexion des Reit- bahnviertels zu erschaffen, erweckte Peter Dudkowiak sowie die Interessengemeinschaft um seine Person.

Das Ziel war ein künstlerisches und ideenreiches Vertiefen mit dem Stadtteil. Die Teilnehmer recherchierten Motive im Viertel und ließen sich durch vorhandene Architektur, die Einwohner sowie die Atmosphäre anregen, eine Sammlung an künstlerischen Ideen durch Öl und Acryl zu erstellen.

Die Projektbetreuung übernahm der Künstler Günter Wittwer. Eine Auswahl der entstandenen Arbeiten wird in der Ausstellung gezeigt.

VERTICKT am 11. Dezember

Liebe Freunde des CKB, liebe Künstlerinnen und Künstler,

am 11. Dezember wird bei uns mal was „Vertickt“. Dies ist das Motto der CKB „Betriebsweihnachtsfeier“ ab 19 Uhr im Projektraum in der Moritzstraße 19.

• Für das Buffet wird noch um freundliche Gaben (Herzhaftes + Süßes) gebeten

• Allerlei Trinkbares wird zur Verfügung stehen

• Am Abend werden die 20 zu „Vertickt“ gestalteten Uhren durch unseren lieben Freund Milow versteigert

• aktuelle Ausstellung bis 4. Januar 2013: 2+2

• Verkauf von Grafik, Keramik und vieler anderer Kleinigkeiten während der Öffnungszeiten Di. + Do. 11 – 17 Uhr, Mi. + Fr. 13 – 18 Uhr

Eine ausgezeichnete Weihnachtlichkeit!